Eine Hochzeit mit einer großen und einer kleinen Braut, und ich durfte dabei sein.
Eine kleine Geschichte in Bildern darf ich Euch hier zeigen, danke Nicole und Tim für Euer Vertrauen
und den wunderschönen Tag!
Für mein Leben gern stöbere ich in Blogs, besonders in solchen, die Nähen und Einrichten zum Thema haben, vorzugsweise mit wunderschönen Fotos. Dabei bin ich auch auf die Seite vonNora aus Österreich gekommen, sie schreibt dort über ihre „SeelenSachen„.
Dort findet man wirklich Sachen für die Seele. Ich mag ihre bebilderten Rezepte, die einfach ganz besonders sind. Gern backe ich den Pfirsichkuchen, er ist ganz leicht, geht schnell und ist raffiniert im Geschmack. Ich nehme am liebsten Weinbergpfirsiche dafür, und diesmal kamen noch ein paar Johannisbeeren für ein bisschen Säure dazu. Lecker ist er geworden, wobei ich nie weiß, ob die Pfirsiche oben bleiben oder im Teig versinken 🙂
Eine kleine Bildergeschichte davon gibt es hier:
PS: Er ist seeeeehr lecker geworden!
Die Sonnenblume schämte sich, die namenlose Blume als ihre Verwandte anzuerkennen. Da ging die Sonne auf, lächelte der Verachteten freundlich zu und fragte: „Wie geht es dir, mein Liebling?“
Zugegeben, dieser Gedanke suchte mich in der Vergangenheit schon öfter heim, wenn wir beim Abendspaziergang an den alten Traktoren vom Nachbarn vorbei kamen. Aber kann man einfach so ein Model fragen, ob Interesse an einem Shooting auf dem Dorf besteht, bei Gänsen, Schafen, Heu und Traktoren?
Zum Glück habe ich mich dann doch getraut, mit einem Beispielbild im PinUp-Style konnte ich die wunderbare Coco van Cat nach Bullerbü locken. Und sie kam nicht allein, sondern brachte eine süße Assistentin mit, und natürlich viele, liebevoll ausgewählte Outfits und dazu jede Menge gute Laune.
Dann ging es los, im Garten, auf der Wiese und im Feld. Die Schafe, der Hund und auch der Zierkürbis waren mit Feuereifer bei der Sache, und die Bewohner von Bullerbü hatten auch was zu gucken. Die stimmigen Outfits und die gekonnten Posings von Coco waren natürlich ein Garant für gelungene Fotos.
Liebe Coco, ich danke Dir für den wundervollen, lustigen Nachmittag und freue mich auf unser nächstes fotografisches Experiment.
Eine Windhose beschädigte im Jahr 1966 den Kirchturm im eichsfeldischen Küllstedt so schwer, dass sein hölzerner Teil in der angrenzenden Gasse landete. Eine aufwendige Sanierung soll diesen wieder in einen stabilen Zustand versetzen und damit zwei Meter höher machen. Dazu war es nötig, den Helm des Kirchturmes per Kran zu heben und auf den Boden zu befördern.
Sozusagen aus familiären Gründen waren wir bei dieser Aktion dabei, zusammen mit fast 600 anderen Menschen aus Küllstedt und den umliegenden Dörfern. Bevor die Zimmerleute an ihre spannende Mission gingen, gab es einen Gottesdienst und den Segen des Pfarrers für die Bauleute. Nach erfolgreichem Abschluss wurde ein Kirchturmfest gefeiert, dessen Erlös zugunsten der Turmsanierung gespendet werden konnte.
Meine Bilder sollen einen Eindruck von der Aktion vermitteln und zeigen, wie die Bevölkerung Anteil daran nahm, ich fand es sehr beeindruckend.