Mein erster „eigener“ Fotoworkshop

Natürlich konnte ich nicht nein sagen, als mich vor einiger Zeit Sabine von der Kunstwerkstatt fragte, ob ich auch mal einen Workshop geben möchte. Schließlich gehört das zu den Besonderheiten unseres „Unternehmens“, dass wir unsere Begeisterung für die schönen Dinge des Lebens weitergeben.

Und worüber kann ich besser erzählen, als über Fotografie und Fotos 😉 Und für den Anfang war geplant, völlig losgelöst von Blende, Belichtungszeit und anderen sperrigen Dingen über Bilder zu reden und dann gleich los zu gehen, um das Gesehene in die Tat umzusetzen. Ein ganz besonderes Buch, was ich gelesen habe, diente auch meiner Vorbereitung, nämlich das Buch „Fotografiere, was Du fühlst“ von den Shutter Sisters, ein Buch, das meine Intention und Herangehensweise beim Fotografieren doch sehr genau trifft.
So stand ich dann gestern Vormittag vor acht Fotobegeisterten, die sich meinen Workshop antun wollten. Schon beim Bilder anschauen hatten wir viel Spaß, interessant war auch unsere kleine Gesprächsrunde, wer was warum fotografieren möchte.
Dann wurde es praktisch, und wir erkundeten das Gelände um die Burg in Tannroda.

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Wir fotografierten die zartgrünen Kastanienblätter, das alte Gemäuer und versuchten uns in Porträtfotografie. Ich „opferte“ mich gern als Model.

b_IMG_2050 b_IMG_2090Immer wieder haben wir gemeinsam Kameraeinstellung geändert, um bessere Ergebnisse zu erreichen, und neue Bildideen entwickelt.

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Ich durfte auch natürlich Porträts machen, danke an meine beiden „Models“.ralph b_DSC_2934

Nur zum Schluss hatte ein Model richtig die Nase voll von den ganzen Kameras, und hat es uns auch ganz deutlich gezeigt 😉 Danke Annika, das ist gaaaaanz klasse!echseUnser Resümee: Es wird Fortsetzungen unserer Workshops geben, und auch die ganzen trockenen Fotothemen wie Blende und Belichtungszeit werden wir uns mal vornehmen. Danke an alle, die dabei waren, für den spannenden Tag, und an das Team von der Kunstwerkstatt Tannroda für die Unterstützung.

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